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s e a f o r c e s – online
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Naval Forces
Technology, History & Information
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Besuch der
NATO Standing Naval Force Mediterranean
(STANAVFORMED / SNFM) > Ständiger Einsatzverband der NATO im Mittelmeer < |
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TRIESTE, Italien - 21. November 2003 |
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... zusammengestellt von: Frank
EGGER |
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> Wappen der STANAVFORMED < |
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<<< edler Empfang am Pier
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Am
21. November 2003 erreichten die 6 Schiffe der STANAVFORMED die obere Adria,
um bis 25. November in TRIEST, Italien einen planmäßigen Hafenaufenthalt zu
absolvieren. Nach Einholung einer dementsprechenden
Genehmigung und auf Einladung des Pressestabsoffiziers des NATO-Verbandes,
Korvettenkapitän DITTRICH (Deutsche Marine), konnte die Reise beginnen. Pünktlich erreichte ich den Liegeplatz des
Flaggschiffes des Verbandes, der FGS Schleswig-Holstein (F
216) der Deutschen Marine, auf deren Brücke um exakt 12:00 Uhr eine
Pressekonferenz stattfinden sollte. Einige Sicherheitskontrollen gab es zu passieren
(der gesamte Triester Hafen war mit Gittern abgesperrt / Parkverbot und
Polizei überall!!). Einige Minuten verspätet war ich an Bord. Gemeinsam mit
einigen TV-Teams und Reportern
diverser Zeitungen verfolgte ich die Präsentation und Ausführungen des
Stabsoffizieres der italienischen Marine, Fregattenkapitän ROMANO, welcher
ausführlich die Aufgaben und Tätigkeiten des Verbandes erklärte. Nach
Abschluss des Vortrages „erschien“ auch der Kommandant der Einheit,
Flottillenadmiral Hans-Jochen WITTHAUER,
um noch eventuelle Fragen zu beantworten. Nach dem „Abzug“ der Presse
ergab sich noch die Gelegenheit einer
Einzelführung mit dem Presseoffizier des Schiffes, Oberleutnant zur See
ANNIES, welcher mir ausführlich die Waffensysteme und Ausrüstung des Schiffes
zeigte und erklärte. Es konnte dabei auch die längsseits festgemachte
britische Fregatte fotografiert werden. Ich verließ das Flaggschiff und
machte mich auf den Weg, um aus dem Hafen noch Fotos von den anderen Schiffen
des Verbandes zu machen. Zufrieden mit dem Ergebnis kehrte ich zum Auto
zurück. |
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Der zweite Teil des Projektes konnte beginnen: Ich hatte auch mit dem Zerstörer der US Navy, der
USS Stout (DDG 55), Kontakt aufgenommen und so fuhr ich zum Liegeplatz dieses
Giganten, der aus Gründen der erhöhten Sicherheit – aber auch des größeren
Tiefganges – etwas außerhalb lag. Nach dem Passieren der italienischen
Polizeikontrollen konnte zum Schiff Kontakt aufgenommen werden und der von
mir kontaktierte XO (Executive Officer) der USS Stout, Lieutenant Commander
(LCDR) LOPER erschien am Pier. Ich erhielt die Erlaubnis, an Bord kommen zu
dürfen und unter der Führung des XO konnte innerhalb von ca. 2 Stunden das
gesamte Schiff „getourt“ werden. Da dies keine geplante Tour war, herrschte an
Bord leider Fotoverbot. Die Relationen zu den anderen 5 Schiffen der
Flottille waren enorm. Man vergleiche die durchschnittlichen 4000 t Tonnage
der Fregatten mit den über 9000 t der USS Stout – oder die 16 Abschussrohre
für Raketen der FGS Schleswig-Holstein mit den 90 Rohren der Stout. Der
gesamte Aufbau des Zerstörers besteht aus einer klimatisierten
Überdruckkabine, die nur durch Schleusen betreten werden kann. High-Tech überall – auch Combat Information
Center (CIC) und Engineers Control Center (Maschinen-Überwachungsraum)
konnten besichtigt werden. Überwältigt von den Eindrücken des Gesehenen
erhielt ich noch einige Gastgeschenke und verließ Triest. |
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STANAVFORMED wurde am 30. April 1992 in Neapel /
Italien in Dienst gestellt. SNFM bietet ständige Präsenz von Marinekräften als sichtbares
Zeichen der Solidarität & Zusammenarbeit der Allianz. Die Einführung
dieses – lange erwarteten – Mittelmeerverbandes war ein wichtiger Schritt im
Zuge des neuen NATO Strategie-Konzeptes, welches eine gewichtigere Rolle von
multinationalen, alliierten Kräften forderte. Als Nachfolger der
ehemaligen NATO-Mittelmeereinheit auf Abruf >NATO
On-Call-Force/Mediterranean (NAVOCFORMED)<, welche über den Zeitraum
von über 20 Jahren regelmäßig aktiviert wurde, ist SNFM ein Marineverband,
bestehend aus Schiffen verschiedener alliierter Nationen, welche gemeinsam
trainieren & operieren – als ein gemeinsames Ganzes unter dem Kommando
von COMNAVSOUTH (Commander, Allied Naval Forces Southern Europe [Kommando,
alliierte Marinekräfte in Südeuropa]) >> derzeit: Vize Admiral Fernando
Sanfelice di Monteforte / Italienische Marine. Gewöhnlich nehmen
Schiffe aus folgenden NATO-Ländern Teil: Deutschland,
Griechenland, Großbritannien, Italien, Niederlande, Spanien, Türkei, USA. Auch andere
NATO-Staaten haben schon Schiffe entsandt. Die Zusammensetzung
der Flottille variiert in Anzahl, Herkunft & Art der Schiffe. Das Kommando wechselt
in Rotation – Flottillenadmiral Witthauer (Deutsche Marine) übernahm den
Verband am 25. September 2003 in Souda Bay (Kreta/Griechenland). Die ständige
Austragung von einsatzorientierten Übungen, sowie die Durchführung von
Hafenbesuchen im Sinne von „Sehen & gesehen werden“ in vielen Häfen im-
und auch außerhalb des Mittelmeeres – in NATO und nicht-NATO-Staaten zählen,
zusätzlich zu den Einsätzen, zu den Hauptaufgaben. |
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EINSÄTZE der STANAVFORMED: |
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Operation MARITIME
MONITOR: 16. Juli 1992 –
22. November 1992. – ADRIA. Sanktionsüberwachung der
UN-Embargos gegen das frühere Jugoslawien – Resolutionen 713 & 757 des
UN-Sicherheitsrates. |
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Operation MARITIME
GUARD: 22. November
1992 – 15. Juni 1993. – ADRIA. NATO-Beitrag zur Durchsetzung des UN-Waffen-Embargos gegen das frühere Jugoslawien. Die Operation wurde
in Koordination mit der Operation SHARP FENCE der WEU durchgeführt. Am 15.
Juni 1993 wurden die beiden Operationen zur gemeinsamen NATO/WEU Operation
SHARP GUARD zusammengelegt. |
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Operation SHARP
GUARD: 15. Juni 1993
– 19. Juni 1996. – ADRIA. Gemeinsame NATO/WEU Operation zur Durchsetzung
des UN-Waffen-Embargos gegen das frühere Jugoslawien. Vom Beginn der
Operation MARITIME GUARD am 22. November 1992 bis zum Ende der Operation
SHARP GUARD am 19. Juni 1996 wurden von NATO & WEU Kräften ca. 74000
Schiffe aufgebracht. Mehr als 6000 davon wurden vor Ort „geboardet“ und
überprüft; über 1400 Schiffe wurden in Häfen umgeleitet und dort inspiziert.
Vom Beschluss des Embargos an war kein Schiff in der Lage, die See-Embargos
zu brechen. |
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14. Oktober 1998 –
20. Juni 1999: Bereitschaft &
Einsatz der STANAVFORMED im ADRIATISCHEN MEER zur Unterstützung von
NATO-Operationen aufgrund erneuter Gewalttaten im KOSOVO im Jänner 1999. |
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Operation ACTIVE
ENDEAVOUR:
26. Oktober 2001
>> laufend: Nach den Ereignissen am 11. September 2001 in
den USA wird SNFM aufgrund der Entscheidung des Nordatlantikrates zur
Implementierung des Anlassfalles nach Artikel 5 der Washingtoner Verträge ins
östliche MITTELMEER entsandt. Als NATO Marine-Beitrag im Kampf gegen den
Terrorismus wird die TASK FORCE ENDEAVOUR (TFE) geschaffen. Durch Rotation mit
STANAVFORLANT (Standing Naval Force Atlantic) kann eine ständige Anwesenheit
im Operationsgebiet – MITTELMEER östlich von SIZILIEN – gewährleistet werden.
Im Februar 2003 wird eine Verlängerung des Einsatzes beschlossen und
zusätzlich die TASK FORCE STROG (TF STROG – [Straße von Gibraltar])
geschaffen die dort die Eskortierung von Handelsschiffen befreundeter Länder
durchführt. |
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ÜBUNGEN der STANAVFORMED: |
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STANAVFORMED nimmt
routinemäßig an allen größeren NATO - Übungen teil. An den jährlich
stattfindenden Übungen DYNAMIC MIX, DOGFISH, DESTINED GLORY, COOPERATIVE PARTNER
wird ebenso teilgenommen, wie an mehreren nationalen Übungen der Region. |
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Die Schiffe der STANAVFORMED zum Zeitpunkt
des Besuches: |
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Fregatte |
FGS Schleswig-Holstein (F 216) |
Deutsche Marine - Flaggschiff |
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Zerstörer |
USS Stout (DDG 55) |
US Marine |
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Fregatte |
HMS Portland (F 79) |
Britische Marine |
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Fregatte |
NMM Zeffiro (F 577) |
Italienische Marine |
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Fregatte |
HS Psara (F 454) |
Griechische Marine |
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Fregatte |
TCG Gazientep (F 490) |
Türkische
Marine |
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Flottillenadmiral
Hans Jochen WITTHAUER - COMSTANAVFORMED
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Flottillenadmiral Hans
Jochen WITTHAUER wurde am 13. März 1950 in EISENACH, Deutschland, geboren.
Eintritt in die Deutsche Marine im Oktober 1968. Nach seinem Abschluss diente
er in verschiedenen Funktionen auf diversen Fregatten und Zerstörern, sowie
auf dem Segelschulschiff GORCH FOCK. Bei einem Austauschprogramm war er auf
dem französischen Schiff FS Jeanne D’Arc stationiert. Nach dem
Generalstabskurs diente er im Verteidigungsministerium, im Stab des ständigen
Einsatzverbandes der NATO im Atlantik (COMSTANAVFORLANT) und als Kommandant
des Zerstörers ROMMEL. Nach Verwendung als Kommandant der 6.
Fregattenstaffel,Deutsche Marine, wechselte er wieder ins
Verteidigungsministerium nach Bonn. Von 1999 bis 2001 diente er als „Chief of
NATO Situation Centre“ im NATO-Hauptquartier in Brüssel. Ab Oktober 2001
wechselte er wieder ins Verteidigungsministerium. Am 25. September übernahm
er das Kommando über die STANAVFORMED – welches sich voraussichtlich über 1
Jahr erstreckt. |
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hier einige Fotos
… ©
2003 - Frank EGGER |
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„Gangway“ zur FGS Schleswig-Holstein (F 216) |
FGS Schleswig-Holstein (F 216) & HMS
Portland (F 79) |
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FGS Schleswig-Holstein (F 216) & HMS
Portland (F 79) |
HS Psara (F 454) |
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HS Psara (F 454) |
HS Psara (F 454) |
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USS Stout (DDG 55) |
USS Stout (DDG 55) |
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FGS Schleswig-Holstein (F 216) |
NMM Zeffiro (F 577) |
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TCG Gazientep (F 490) |
TCG Gazientep (F 490) &
NMM Zeffiro (F 577) |
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TCG Gazientep (F 490) & NMM Zeffiro (F 577) |
FGS Schleswig-Holstein (F 216) |
HMS Portland (F 79) |
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Daten zu den Schiffen: |
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FGS Schleswig-Holstein (F 216) /
Deutschland |
USS Stout (DDG 55) /
USA
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2. von 6 Schiffen der
Brandenburg-Klasse (Typ 123). Indienststellung:
1995. Besatzung: 219. Antrieb: 2 Diesel: 11.400
PS + 2 LM2500 Gasturbinen: 51.680 PS. 2 Wellen; 2
Propeller; 29 Knoten. Länge: 139 m / Breite: 16,7 m /
Tiefgang: 6,3 m
4500 Tonnen. Bewaffnung: 4 Exocet Anti-Schiffs-Raketen
16 VLS-Startrohre für
Sea-Sparrow SAM; 1 76mm Kanone; 2 21-Zellen-Flugkörperabwehr-Raketen
(RAM); 4 12,75-Zoll
Torpedorohre / 2 20mm MK. 2 Hubschrauber Lynx. |
5. von ca. 60
(geplanten) Schiffen der Arleigh-Burke-Klasse. Indienststellung:
1994. Besatzung: 337. Antrieb: 4 LM2500
Gasturbinen: 100.000 PS. 2 Wellen; 2
Propeller; 30+ Knoten. Länge: 154 m /
Breite: 20,5 m / Tiefgang: 9,3 m 9000 Tonnen. Bewaffnung: 90
VLS-Startrohre für SM-2 oder Tomahawk-Raketen. 1 127mm-Kanone (Kal.
5“/54 DP). 2 20mm Phalanx-CIWS.
2 3-fach 12,75-Zoll Torpedorohre. 2 25mm MK. 4 12,7mm
MG. Hubschrauberdeck für
1 SH-60 (kein Hangar!). |
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HMS Portland (F
79) / Großbritannien
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NMM Zeffiro (F 577) /
Italien |
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15. von 16 Schiffen
der Duke-Klasse (Typ 23). Indienststellung:
2001. Besatzung: 169. Antrieb: 4 Diesel:
4.000 PS + 2 Gasturbinen: 52.300 PS. 2 Wellen; 2
Propeller; 28 Knoten. Länge: 133 m /
Breite: 16,1 m / Tiefgang: 5,5 m. 4200 Tonnen. Bewaffnung: 8 Harpoon
Anti-Schiffs-Raketen 32 VLS-Startrohre für
Raketen (Sea Wolf) 1 114mm Kanone; 2 30mm
MK; 4 Torpedorohre. 1 Hubschrauber Sea
Lynx. |
8. von 8 Schiffen der
Maestrale-Klasse. Indienststellung:
1985. Besatzung: 232. Antrieb: 2 Diesel:
10.000 PS + 2 Gasturbinen: 50.000 PS. 2 Wellen; 2
Propeller; 33 Knoten. Länge: 122,7 m / Breite:
12,88 m / Tiefgang: 4,1 m. 3200 Tonnen. Bewaffnung: 4 Otomat
SSM; 2 40mm Dual-AA-MK; 1 127mm-Kanone (Kal.
5“/54 DP); 2 21-Zoll-Torpedorohre; 2 3-fach 12,75-Zoll
Torpedorohre; 8 Abschussrohre für
SAM; 2 AB-212 Hubschrauber. |
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HS Psara (F 454) /
Griechenland
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TCG Gazientep (F 490) /
Türkei |
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3. von 4 Schiffen der
Ydra-Klasse (Typ MEKO 200) Deutsche Entwicklung
– Lizenzbau. Indienststellung:
1998. Besatzung: 173. Antrieb: 2 Diesel:
10.400 PS + 2 Gasturbinen: 60.600 PS. 2 Wellen; 2
Propeller; 31 Knoten. Länge: 117,5 m /
Breite: 14,8 m / Tiefgang: 6 Meter. 3100 Tonnen. Bewaffnung: 8 Harpoon
SSM; 1 127mm-Kanone (Kal. 5“/54 DP) 16 VLS-Startrohre für
Sea Sparrow SAM; 2 20mm Phalanx-CIWS;
2 3-fach 12,75-Zoll Torpedorohre. 1 Hubschrauber. |
Ex FFG-16 (Oliver
Hazard Perry-Klasse Fregatte / USA) Indienststellung:
1981 (USA) / 1998 (TK). Besatzung: 240. Antrieb: 2
Gasturbinen: 40.000 PS. 1 Welle; 1 Propeller;
29 Knoten. Länge: 135,5 m /
Breite: 14 m / Tiefgang: 6,5 m. 3700 Tonnen. Bewaffnung: 1 76mm
Kanone; 1 20mm Phalanx-CIWS; 1 Mk13 Raketenstarter
(für 40 SM-1MR + Harpoon SSM); 2 3-fach 12,75-Zoll
Torpedorohre. 2 Hubschrauber. |
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... DANK gebührt: ... natürlich allen im Bericht genannten
Personen, speziell dem Presseoffizier der FGS Schleswig-Holstein. -
aber
auch der Presseoffizierin der 6. US Flotte, CDR MUELLER – welche, wie immer, viel Geduld,
Verständnis und Unterstützung entgegenbrachte. >> Fair Winds &
Following Seas << |
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